03
Feb
10

Sexy Cora in der Sinnkrise

Tobias tröstet die Pornodarstellerin

Anfangs präsentierte sich sexy Cora (20) als Pornosternchen mit Minirock und Highheels. Nach 23 Tagen (mit zwei Tagen Unterbrechung) im „Big Brother“-Haus zeigt sie sich von einer anderen Seite: Cora trägt neuerdings Schlabber-Look und Sneakers, stellt ihren Job als Pornodarstellerin infrage und heult. Anscheinend steckt das Blondchen in einer Sinnkrise.

„Meine Fans dürfen mich nicht so mit einem Mann kuschelnd und küssend sehen, dann bin ich für sie nicht mehr als Sex-Objekt interessant“, sagte Cora kürzlich. Diese Ansage ist offenbar überholt: Cora kuschelt und knutscht mit Tobias (29) und weint sich bei ihm aus.

Cora: „Was kann ich denn, außer die Beine breit machen? Ich habe doch nichts gelernt.“

Eine Frage, die auch ihr „Big Brother“-Boyfriend nicht so recht beantworten kann. Aber Tobias schafft es, Cora aufzubauen. Die Erotikdarstellerin weiter: „Noch nie gab es Menschen um mich herum, die mich nicht nur als Objekt zum Geldverdienen gesehen haben. Das ist hier im Haus zum ersten Mal in meinem Leben anders.“ Man merkt: Diese Sinnkrise hat einen ernsten Hintergrund …

Oder ist doch nur alles Show? Versucht Cora, durch ihre Wandlung bei den Zuschauern zu punkten? Dagegen spricht: Die Hamburgerin hat sich sogar von ihren Extensions getrennt – bei Frauen wie ihr wirklich ein großer Schritt!

Laufhaus Rachel Wien

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31
Jan
10

Austria’s Five-Star Prison

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The Apple Store in Vienna A prison in Styria, Austria. (More pics)

If you look at these figures comparing crime in Austria and crime in the U.S. you’ll notice something odd: although the U.S. has higher crime rates in virtually every category (murder, forcible rape, robbery, aggravated assault, etc…) the Austrians triumph in one category: burglary. But why? Why is the rate of burglaries in Austria a whopping 40% higher than in the U.S.? I’ll tell you why: because Austrian minimum security prisons are fucking awesome! If you’re in Austria, and have a working brain, you should be trying to get into one right now!

* * *

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Commit the right crime, and this could be your cell!

Hell, I live just a few kilometers from the border and I’m seriously considering heading over there this weekend and doing some serious damage. What’s the worst that can happen? Either I come back with a new kick-ass flat-screen television or they send me to some place like the Justice Center Leoben and I get a few months of all-inclusive paid vacation. It’s win-win!

* * *

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Fun games of ping-pong help show you the error of your ways.

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Indoor soccer teaches you that what you did was wrong because it’s like against society.

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No costly, monthly membership fees for you at this glorious gym! Feel the burn! Rrrrr!

* * *I know what you’re thinking. You’re thinking: “Michael, you’ve made a pretty convincing argument so far and, truth be told, I wouldn’t mind hurting an Austrian or two and maybe picking up some new Bose speakers in the process. But what about the fact that you’re restricted in prison? Aren’t you isolated from your loved ones there? That doesn’t sound like fun.”

Well, verily I say unto you: “Guenther (if your name is Guenther — otherwise substitute your own name instead) Austria’s enlightened prison authorities fully understand your concerns and they’re ready to help. That’s why they’ve set up some awesomely comfortable rooms for your conjugal visits.”

* * *

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Aw, hell yeah!

You see? What kind of five-star prison wouldn’t have a love shack, baby? And afterwards, keep in mind that there’s no time for fighting or arguing or anything. Your partner goes home and you retire to your balcony to rest and reflect on your long day of ping-ponging and ding-donging.

* * *

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Life can be cruel to people who aren’t in Austrian prisons.

By now you’re probably saying to yourself: “Well, Michael, I’ve got my ski mask on, my crowbar in hand and I’m ready to roll — are you sure there are no downsides to this place?”

And to that I’m afraid I have to say that, yes, Guenther there are. There’s always a catch to everything, isn’t there? For Leoben it’s this: you’ll probably have to spend a lot of time with an Austrian Sozialpädagogin (literally: “one who doesn’t know shit from shinola“) and you’ll have to do a lot of reflecting and do stuff like write poems about why you took that dude’s rolex. You’ll also be exposed to the word “auseinandersetzen
(to “confront” or “deal” with an issue) thousands of times. Like in some Stalinist show trial, you’ll have to admit that the reasons you stole that kid’s Playstation are: your sense of alienation from modern life, an unsupportive family structure, an unclear concept of right and wrong, Austrian society in general, and the movie Pirates of the Caribbean 2 in particular.

Ugh. Now that I think about it, it’s actually not worth it. And even if you’d like to go, the place is booked to capacity: 205 “prisoners” at the moment. It’s probably harder to get into this place than it is for a woman to join the Vienna Philharmonic.

Still, if you have to go to prison — choose Austria!

Laufhaus Rachel Wien

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31
Jan
10

Ronald “Blacky” Miehling – der Schneekönig

Ronald Miehling, 57, kontrollierte in den neunziger Jahren den Kokainhandel in Deutschland. Der Polizistensohn und gelernte Metallbauer aus Hamburg hatte “keine Lust, ein Engel wie seine Mutter oder ein Spießer wie sein Vater zu werden”, wie der Schriftsteller Maxim Biller schrieb. Darum wurde er Verbrecher – und schmuggelte im großen Stil Drogen aus Südamerika nach Deutschland.

Im September 2004 wurde er schließlich auf einem kleinen Dschungelflugplatz in Venezuela verhaftet. Jahrelang hatte Miehling die Hamburger Polizei, den Zoll, das Landes- und Bundeskriminalamt genarrt. 2003 erschien sein Buch “Schneekönig. Mein Leben als Drogenboss”, das er zusammen mit dem Autoren Helge Timmerberg verfasst hat.

Schnelle Autos, schöne Frauen, schmierige Geschäfte: Ronald Miehling war Deutschlands berühmtester Drogenhändler. Jetzt sitzt der Polizistensohn acht Jahre im Knast, bereut die Folgen seiner Taten – und spricht im Interview mit SPIEGEL ONLINE über sein Leben zwischen Kiez, Kolumbien und Kokain.

Hamburg – Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel an einem grauen Mittwochnachmittag. Im Besucherraum – der früher eine Kapelle war, aber eher wie eine Turnhalle aussieht – toben kreischende Kinder durch die Reihen quadratischer Holztische. Knackis schlürfen Kaffee, gabeln Bienenstich, beißen in lauwarme Würstchen. Gemurmel wabert durch den Raum – und manchmal zischt eine der Frauen ihren Gegenüber an.

Durch die massive Holztür an der Stirnseite des Saals schreitet ein Mann, der aussieht wie Armin Müller-Stahl auf Steroiden. Breites Kreuz, zerschlagene Nase, graue Haare, graue Augen.

Ronald Miehling, 57, “der Schneekönig”, Deutschlands berühmtester Kokainhändler. In seinen besten Zeiten beschäftigte er 50 Helfer, brachte tonnenweise “Koka” nach Deutschland, badete in Champagner und wog sein Geld, statt es zu zählen. Vorbei.

“Hallo”, dröhnt Miehling und quetscht die Hand des Besuchers, “lass uns loslegen. Was willst du wissen?”

SPIEGEL ONLINE: Herr Miehling, …

Miehling: Moment, Moment. Sag besser Blacky, du kannst einfach Blacky sagen.

SPIEGEL ONLINE: Blacky, Ihr Vater war Bereitschaftspolizist in Hamburg. Ein “geradliniger, rechtschaffener Mensch”, haben Sie einmal gesagt. Was hätte anders laufen müssen, damit auch aus Ihnen ein Polizist geworden wäre?

Miehling: Vielleicht sind auch daran die 68er Schuld? (lacht) Nein, im Ernst, ich habe ziemlich früh erkannt, dass diese spießige Welt, in der samstags das Auto gewaschen wird und in der sich alle immer Sorgen darüber machen, was die Nachbarn wohl denken, nichts für mich ist. Das war mir zu eng, zu miefig. Ich war ein Draufgänger, ich wollte was erleben und genau das machen, von dem alle sagen: Du, du, du, das darfst du aber nicht.

SPIEGEL ONLINE: Sie seien gutmütig, haben Sie in ihrem Buch “Schneekönig” geschrieben, das hätten Sie von Ihrer Mutter, und ehrenhaft wie Ihr Vater. Wie wird so jemand zum Verbrecher?

Miehling: Ich war nicht nur gutmütig und ehrenhaft, sondern vor allem auch abenteuersüchtig, ich brauchte den Nervenkitzel, den Reiz des Verbotenen. Das Tüfteln an dem perfekten Plan, das Hochgefühl, wenn er gelingt. Abenteuer – das war für mich Glück im Dauerzustand. Außerdem habe ich ein großes Talent, Menschen kennenzulernen. Ich sage immer, man kann mich über dem Urwald abwerfen, ein Jahr später bin ich der beste Freund des Häuptlings. Und ich habe Menschen kennengelernt, die mir gezeigt haben, wie man mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

SPIEGEL ONLINE: Sie waren zunächst Zuhälter auf St. Pauli. Sie haben Frauen geschlagen und ausgenutzt. Wie gutmütig, wie ehrenhaft war das?

Miehling: Gar nicht. Zuhälter verdienen am Leid anderer Menschen. Das konnte ich nicht. Deswegen habe ich das ganz schnell gelassen …

SPIEGEL ONLINE: … und sich auf den Drogenhandel verlegt. Ist das ehrenwerter? Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht, ob das Kokain möglicherweise Menschen zu Grunde gerichtet, abhängig gemacht oder finanziell ruiniert hat?

Miehling: Ich habe das noch nie gesagt, schon gar nicht vor Gericht, weil es dann so aussieht, als wollte ich mir mit meiner Reue etwas erkaufen, aber ja, ich habe mich mit dem, was ich getan habe, auseinandergesetzt. Aber man muss auch klar sagen, ich habe nie an Junkies verkauft, immer nur an die High Society, Werber, Juristen, Architekten, Journalisten, Showstars. Die wussten genau, was sie tun, und sie tun es noch heute – ohne dass es sie fertig gemacht hätte.

SPIEGEL ONLINE: Es müsste schon ein großer Zufall sein, wenn die Tonnen Kokain, die Sie gehandelt haben, niemandem geschadet hätten.

Miehling: Das stimmt. Mir tut es aufrichtig leid, dass Leute an dem Zeug zerbrochen sind, mit dem ich zu tun hatte. Ich bereue das. Manchmal, wenn ich hier im Knast einen Junkie sehe, frage ich mich schon, ob ich vielleicht Schuld an seinem Schicksal bin. Aber ganz ehrlich, ich zum Beispiel bin süchtig nach Zigaretten, und ich weiß nicht, ob Marlboro oder Philipp Morris sich schon einmal den Kopf darüber zerbrochen haben, dass ich mich damit kaputt mache.

SPIEGEL ONLINE: Zigaretten sind nicht Kokain. Und sie sind nicht verboten.

Miehling: Ja, klar. Gesetze sind die Spielregeln unserer Gesellschaft, sie halten das Land zusammen. Das ist gut so. Ich habe gegen diese Normen verstoßen, deswegen sitze ich hier, vollkommen in Ordnung. Ich heule nicht rum wie andere, die sagen, dass sie eigentlich unschuldig sind. Ich bin ein Straftäter, man hat mich erwischt, jetzt muss ich brummen. So ist das. Ich kann mich damit abfinden.

SPIEGEL ONLINE: Als Sie 2003 auf Bewährung aus der Haft entlassen wurden, dauerte es nicht lange, bis Sie wieder mit Kokain erwischt wurden. Dabei hatten Sie vorher noch angekündigt, künftig nur legale Geschäfte machen zu wollen. Warum konnten Sie nicht vom Drogenhandel lassen?

Miehling: Ich hatte wirklich vor, Kaffee, Rum und Südfrüchte aus Kolumbien zu importieren. Ich bin nach Südamerika geflogen, um die ersten Geschäftskontakte zu machen. Aber so läuft das da eben nicht. Ich habe mich von alten Freunden bequatschen lassen, ihnen einen Gefallen zu tun und ein wenig Kokain zu schmuggeln. Damit bin ich aufgeflogen. Es war einfach eine riesengroße Dummheit, die mir noch mal fast acht Jahre Knast eingebracht hat.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben etwa 20 Jahre Ihres Lebens im Gefängnis verbracht. War es das wirklich wert?

Miehling: Mein Leben war Sex, Drugs und Rock ‘n’ Roll, aber nein, das war es trotzdem nicht wert. Jeder Tag hier drin ist einer zuviel. Man kann gar nicht sagen, wie wichtig Freiheit für einen Menschen ist. Im Knast, das ist ein ganz anderes Leben. Obwohl ich sogar hier in manchen Momenten glücklich sein kann.

SPIEGEL ONLINE: In welchen Momenten?

Miehling: Ich lese viel, ich interessiere mich für Philosophie und Politik. Und manchmal denke ich, jetzt habe ich etwas verstanden. Das macht mich glücklich.

SPIEGEL ONLINE: Ihr Leben, so hört man, soll nun sogar verfilmt werden. Schmeichelt Ihnen die öffentliche Aufmerksamkeit?

Miehling: Nö, sie ist mir eigentlich egal. Früher war ich eitel, heute bin ich es nicht mehr. Mir macht es aber Spaß, die Leute mit meinen Geschichten aus ihrer heilen Welt zu reißen und zu zeigen, dass diese in Wirklichkeit ganz schön kaputt ist.

SPIEGEL ONLINE: In Ihrem Buch schreiben Sie, ein chinesischer Astrologe habe Ihnen vorausgesagt, Sie würden unter “Palmen sterben”. Glauben Sie noch daran?

Miehling: Absolut. Gut, vielleicht wird es auch nur eine Zimmerpalme. (lacht)

SPIEGEL ONLINE: Wie soll man Ronald Miehling in Erinnerung behalten. Was ist er für ein Mensch?

Miehling: Teilweise ein Vollidiot, teilweise ein lustiger Typ. Auf jeden Fall einer, der das Leben liebt. Vielleicht zu sehr.

Laufhaus Rachel Wien

Laufhaus Rachel Wien

31
Jan
10

Kein Kiez-König mehr auf St. Pauli

Kein Kiez-König mehr auf St. Pauli

GMBH, Nutella, Hamburger Jungs: Diese Namen stehen für die bekanntesten Zuhälterkartelle auf Hamburgs Reeperbahn. Schillernde Kiez-Größen wie der schöne Mischa oder Lamborghini-Klaus prägten das Bild des berühmten Amüsierviertels. Jetzt regieren andere.

Hamburg -  GMBH, Nutella, Hamburger Jungs: Diese Namen stehen für die bekanntesten Zuhälterkartelle auf Hamburgs Reeperbahn. Seit den 70er Jahren waren es schillernde Kiez-Größen wie der schöne Mischa oder Lamborghini-Klaus, die mit Luxuskarossen, Goldkettchen und jeder Menge Frauen unter ihren Fittichen das Bild des berühmten Amüsierviertels prägten. Heute gibt es nicht mehr den oder die Könige von St. Pauli – den Zuhälterkuchen teilen sich Ganoven und Gauner aus aller Herren Länder.

Zuhälterkartell “Hamburger Jungs” regierte bis 2005

Vor 25 Jahren wurde beim Landeskriminalamt Hamburg die Ermittlungsgruppe gegen Organisierte Kriminalität (OK) gegründet. Damit wurde den Kiez-Königen das Leben wesentlich erschwert, verdeckte Ermittler rückten ihnen auf die Pelle. Ein Mann der ersten Stunde bei der OK-Bekämpfung war Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger. Er war es, der Anfang der 80er Jahre die ersten großen Anklagen gegen Kiez-Könige erhob. Der 63 Jahre alte Jurist hat viele von ihnen kommen und gehen sehen. “Heute gibt es keine dominierende Gruppe mehr, die streng abgegrenzten Reviere werden von Deutschen, Türken, Albanern, Ukrainern und Russen kontrolliert”, sagt Bagger, der heute Pressesprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft ist.

In einer Tabledance-Bar tanzt eine junge Dame in dem rot beleuchteten Etablissement auf der Reeperbahn im Hamburger Stadtteil St. Pauli. – Foto: dpa

Im November 2005 gelang der letzte große Schlag. Die Marek-Gruppe – auch “Hamburger Jungs” genannt -, eine Zuhältervereinigung mit etwa 85 muskelbepackten Jungs, wurde ausgehoben. Sie hatten rund 140 Huren unter ihrer Kontrolle. Die Gruppe war unter anderem aufgefallen, weil Mitglieder mit Baseballschlägern ein Auto zertrümmert und auf zwei Leute geschossen hatten. “Die Zwei wollten sich selbstständig machen”, berichtet Bagger. 13 “Hamburger Jungs” landeten auf der Anklagebank, sie kamen überwiegend mit Bewährungsstrafen davon. “Bei den Ermittlungen rennt man immer gegen eine Mauer des Schweigens an, es ist schwierig, an sie ranzukommen und Strukturen aufzudecken”, sagt Bagger.

GMBH – vier legendäre Kiez-Größen

Das erste große Zuhälterkartell auf der Reeperbahn war die GMBH. Dieses Kürzel stand vor 30 Jahren für Gerd, Mischa, Beatle und Harry; vier legendäre Kiez-Größen die als Chefs der mächtigsten Zuhältertruppe auf St. Pauli bekannt und berüchtigt waren. Sie fingen mit zwei, drei Mädchen an und kontrollierten schnell bis zu 120 Zuhälter mit mehreren hundert Prostituierten. Die vier “Manager” der GMBH strichen pro Monat bis zu 200.000 Mark ein.

“So mancher Erfolgslude trug glatt 100.000 Mark am Leib”, schreibt die Schriftstellerin Ariane Barth in ihrem Buch “Die Reeperbahn”. Teure Ringe am Finger, goldene Rolex am Arm, dicke Goldkette auf dichtbeharrter Männerbrust, dazu als “Spielzeug” ein Ferrari, Rolls Royce oder Porsche – die Zuhälterkönige protzten mit ihren Einnahmen. “Es gab kein Aids, die Umsätze waren toll, aus Sicht der Zuhälter war es die schönste Zeit”, erzählt Bagger.

1982: Krieg auf dem Kiez

Mit dem Eros-Center und dem Palais d’Amour gab es große Bordelle. Wenn eine Dame zu einem anderen Zuhälter wechseln wollte, wurde eine “Abstecke” fällig. “Das ist so etwas wie eine Ablösesumme, bis zu 20.000 Mark wurden fällig, je nachdem, was die Dame einbrachte”, sagt Staatsanwalt Bagger. Unliebsame Konkurrenz entstand der GMBH in den 80er Jahren durch die Nutella-Fraktion.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos der Hamburger Polizei nehmen im Rahmen eines Großeinsatzes von mehr als 400 Beamten auf St. Pauli verdächtige Männer fest (Archivfoto vom 07.07.2005). – Foto: dpa
Anfangs von den alten Kiez-Hasen belächelt und als “Milchbubis” bezeichnet, die sich morgens die Nuss-Nougat-Creme aufs Toastbrot schmieren, kam es zwischen beiden Gruppen zum “Krieg auf dem Kiez”. “Nutella hatte die ausgeflippteren, jüngeren Mädchen”, erzählt Bagger. 1982 fielen Schüsse, zwei Zuhälter lagen tot im Eros-Center. “Diese Schießerei war der Anfang vom Ende”, sagt Bagger. Bis dahin galt das Faustrecht auf St. Pauli, in den Folgejahren starben immer wieder Zuhälter an “Bleivergiftung” – das Kiez-Wort für tödliche Schüsse. Die Kartelle rüsteten nun nicht mehr nur verbal auf.

Seit den 90er Jahren mischen auch die Motorradrocker der Hells Angels mit. Doch sie machten wiederholt den Fehler, “ihre” Prostituierten zu verprügeln, die prompt zur Polizei gingen. “Die Organisierte Kriminalität funktioniert nur, wenn Ruhe ist”, sagt Bagger.

Ende 2006 trafen sich noch einmal einige ehemalige Kiezgrößen der GMBH und der Nutella-Bande – zur Beerdigung auf einem Hamburger Friedhof. Kumpel Stefan Hentschel hatte seinen Abstieg wie so viele andere Kollegen nicht verkraftet. Die Kiezlegende (“Hamburger Morgenpost”) erhängte sich im Boxkeller der Szene-Kneipe “Ritze”.

Laufhaus Rachel Wien

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31
Jan
10

Sexy Cora: Dusch-Orgie im „Big Brother“-Haus

Sexy Cora: Dusch-Orgie im „Big Brother“-Haus

Cora  duscht 5  Big Brother, Staffel 10
Cora kennt keine Hemmungen, sprang einfach mit den Männern unter eine Dusche
Sexy Cora: Dusch-Orgie mit drei Männern im „Big Brother“-Haus
Sexy Cora (22) unter der Dusche – mit Tobias (29), Daniel (20) und Carlos (45)

Sexy Cora (22) kennt keine Hemmungen! Nach ihrem erneuten Einzug ins „Big Brother“-Haus reinigte sie sich mal wieder gründlich – diesmal gab’s eine Dusch-Orgie mit drei Männern.

Der Dreck musste eben runter!

Nachdem sich alle Bewohner beim Goldgräber-Match (bei dem sie bei Eiseskälte nach Goldklumpen buddelten) ordentlich einsauten, ging’s unter eine schöne, heiße Dusche.

Dabei gesellte sich sexy Cora hemmungslos zur einer Herrenduschriege, schrubbte ihren Body mit Tobias (29), Daniel (20) und Carlos (45) um die Wette.

Freizügigkeit, Offenherzigkeit, Nacktheit, Erotik-Clips, Sex mit fremden Männern – alles kein Problem für sexy Cora.

Schon am ersten Tag im „BB“-Haus plauderte die Erotikdarstellerin freizügig aus dem Nähkästchen, überraschte ihre Mitbewohner mit Aussagen wie: „Ich habe schon über 200 Clips gedreht“ und „Natürlich komme ich. Ich habe meinen Spaß dabei, sonst würde ich das doch nicht machen“. Erzählte, dass sie in einem Film schon mit 20 Männern Sex gehabt hat und nach 25 Minuten „fertig“ ist, „wenn es zügig geht“.

Mit Tobias, Daniel und Carlos hat sie aber „nur“ geduscht…

Laufhaus Rachel Wien

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31
Jan
10

Cunnilingus: Auch Frauen ist Oralsex wichtig!

Cunnilingus: Auch Frauen ist Oralsex wichtig!

Cunnilingus Auch Frauen ist Oralsex wichtig!

Es gibt eine Sache, in der sich ausnahmsweise mal alle Frauen einig sind. Den besten, schönsten, heißesten Kuss haben sie im Süden erlebt.

In der Gegend zwischen Bauchnabel und Schenkeln. Von dem intimsten aller Küssen bekommen wir nicht genug. Auch meine Freundin Marcella nicht. Ständig liegt sie mir deshalb in den Ohren: „Ich möchte sooooo gern mal wieder, aber Paul will nicht!“

Ich dachte nach: Marcella hat mir versichert, dass sie, wie es sich gehört, ihre intimste Stelle regelmäßig wäscht und penibel pflegt. Alles wohl duftend sauber.

Was also hält diesen Kerl davon ab, öfter mit seinem Mund auf Wanderschaft zu gehen?

Es kann nur sein, dass er entweder keine Ahnung hat, was seiner Freundin gefällt. Oder er ist ein fieser Egoist.

Zum Glück gibt es für beide entsprechende Erziehungsmaßnahmen.

Ich schlug Marcella vor, zuerst mit ihm zu reden und ihm danach vorsichtig den Weg zu weisen. Zum Beispiel wenn er sich gerade mit dem Mund an ihrem Bauchnabel zu schaffen macht. Ein sanfter Druck auf den Kopf und schon ist das Ziel erreicht. Eine Technik, die ich übrigens von Männern gelernt habe.

Bei einem Egoisten hilft dagegen nur die totale Verweigerung. Das heißt: Keine Lippenbekenntnisse mehr für ihn – so lange, bis er zur Vernunft kommt. Marcella probierte es und scheiterte. Danach scheiterte auch ihre Beziehung.

Denn sie möchte einen Mann, der alles an ihr liebt. Und dazu gehören auch ALLE Körperteile.

Mit Cunnilingus auf Kriegsfuß? Lesen Sie hier, wie Frauen Oralsex haben wollen:

Pause für die Zunge
Wird seine Zunge müde, bevor Sie auf Wolke sieben entschweben? Das passiert nicht, wenn er die Zunge still hält und stattdessen den ganzen Kopf bewegt, entweder nickend (wie beim Ja-Sagen) oder schüttelnd (wie beim Nein-Sagen). So hat die Zunge etwas Pause, ohne dass das Liebesspiel unterbrochen ist. Oder er nimmt seine Hände zu Hilfe, um Ihre Lust so lange zu steigern, bis Sie kommen.

Der Urwald zwischen den Beinen
Um Ihre intimen Gefilde für potenzielle Besucher möglichst attraktiv zu halten, empfiehlt es sich, das Schamhaar ab und an zu schneiden oder zu rasieren. Oder Sie vereinbaren einen Termin in einem Kosmetiksalon und lassen es mit Wachs entfernen. Das erspart ihm nicht nur störende Haare im Mund, sondern macht die heißen Punkte unterhalb der Gürtellinie viel leichter zugänglich.

Öfter mal die Stellung wechseln
Wenn eine Frau oral befriedigt wird, liegt sie für gewöhnlich mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Warum eigentlich? Da Oralsex besonders intensive Lustmomente beschert, lohnt es allemal, auch andere Stellungen auszuprobieren – etwa mit eng angewinkelten oder angezogenen Beinen, lassen Sie die Beine auch mal über die Bettkante hängen. Da diese Stellungen den Winkel ändern, mit dem sein Mund auf Ihre Genitalien trifft, können die gleichen Zungenschläge völlig andere Lustempfindungen bewirken. Oder: Er liegt, Sie sitzen spreizbeinig auf ihm. So haben Sie etwas mehr Kontrolle und können Ihren Körper je nach Lustgefühl heben oder senken.

„Becken“-Sprache
Das richtige Maß an Stimulation herauszufinden, überfordert die meisten Männer. Das führt dann meist dazu, dass sie es entweder Übertreiben (Autsch!) oder viel zu zaghaft an die Sache rangehen. Damit er eine Chance hat, die goldene Mitte zu finden, sollte er diesen Tipp beherzigen und auf die Hüften der Frau achten: Weichen die vor seinem Mund zurück, oder drehen sich die Beine nach innen, dann bedeutet das, dass SIE überstimuliert ist und ER gut daran täte, ein wenig zurückzuschrauben. Wenn SIE sich seinem Mund aber lustvoll entgegenreckt und die Beine immer weiter öffnet, dann ist ER auf dem richtigen Weg!

Lutschen
Für diese Technik formt er seine Zunge so breit und flach wie möglich und leckt dann vom Damm ausgehend (unterhalb der Vagina) langsam und genüsslich hinauf bis an die Klitoris. Das steigert nicht nur die Lust, sondern verschafft ihm auch die Möglichkeit, sich all Ihren heißen Zonen besonders ausgiebig zu widmen. Die sollte er leicht erkennen, denn Sie werden besonders aufstöhnen, sobald er sie bezüngelt.

„Piano-Pedal“
Wie wohl jede Frau aus Erfahrung weiß, gleicht die Klitoris einem erogenen Minenfeld. Und das ist erst recht ein Grund, sie mit dieser zartfühligen Technik zu verwöhnen: Die Unterseite seiner Zunge berührt Ihre Klitoris und streicht sanft hin und her – ein weiches, außergewöhnliches Gefühl im Gegensatz zur gewohnten rauen Oberseite seiner Zunge, aber durchaus luststeigernd. Gut möglich, dass Sie bald nach etwas heftiger Oralakrobatik verlangen.

Glücks-Buchstaben
Um dem oralen Liebesspiel zusätzlich Pep zu verleihen, kommen viele Männer auf die Idee, mit der Zunge das ganze Alphabet auf die Klitoris zu malen. Finden Sie Ihre Lieblingsbuchstaben heraus! Bei vielen Frauen wirkt ein großes F wahre Wunder (wenn die Zunge auf der Klitoris erst eine lange Linie von unten nach oben fährt und dann zweimal seitwärts schlägt). Aber vielleicht stehen Sie ja auch mehr auf ein „O“, das die Klitoris von allen Seiten umspielt.

Elvis-like
Auch wenn er den King nie erlebt hat, dürfte es Ihrem Partner nicht sonderlich schwer fallen, diese Elvis-Mimik zu imitieren. Kurzum: Er muss die Lippen lediglich so hochziehen, als wolle er die typische, von Elvis (und Billy Idol) bekannte Miene machen, um sein oberes Zahnfleisch dann sacht gegen Ihre Klitoris zu drücken und den Kopf langsam vor und zurück zu bewegen. Diese Technik – und dafür verbürgen wir uns – wird Sie derart elektrisieren, dass Sie, Elvis sei Dank, nach Zugabe schreien werden.

Pointillistische Liebeskunst
Wissen Sie noch, was Sie in der Schule über Poinitillismus gelernt haben? Nein? Pointillismus ist ein Malstil, bei dem ungemischte Farben punktförmig nebeneinander gesetzt werden. Und genau nach diesem Prinzip kann Ihr Partner beim oralen Sexspiel verfahren, um ein Meisterwerk der Lust zu kreieren. Anstatt mit der Zunge über die „Leinwand zu pinseln“, überzieht er sie mit punktgenauen Zungentupfern – eine neckische Berührung, die besonders effektiv ist, wenn Sie kurz vor dem Orgasmus stehen und sich noch nicht ganz fallen lassen wollen.

Zungen-Lippen-Kombi
Angesichts der diversen anderen Möglichkeiten, die einem Mann zur Verfügung stehen, mag die orale Befriedigung mit der Zunge wie Zeitverschwendung erscheinen. Trotzdem – vergessen Sie nicht, dass die Vagina sehr reizempfindlich ist und das Züngeln daher sehr erregend sein kann. Erleben Sie es selbst. Oder fordern Sie ihn doch einmal auf, an den inneren Schamlippen zu saugen, während er gleichzeitig mit der Zunge in die Vagina eindringt – ein schier unglaubliches Gefühl, wie manche Frauen behaupten.

Laufhaus Rachel Wien

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Die Heiß-kalt-Kombi
Für diese Technik braucht es Hilfsmittel – etwas Kaltes (eiskaltes Wasser etwa) und etwas Heißes (Kaffee oder Tee). Dann nimmt er einen Schluck von der heißen (oder kalten) Flüssigkeit und führt seine heißen (oder kalten) Lippen direkt auf Ihre Vagina. Das befeuert auf der Stelle alle dortigen Nerven und stimuliert Sie auf ganz neue Weise. Und dann kühlt er Sie ab: Der rasche Wechsel von einem Temperaturextrem zum anderen verstärkt den Effekt zusätzlich.

„Mit Pfefferminz ist er mein Prinz“
Da Pfefferminz im Mund bekanntlich einen besonders starken Erektionseffekt auf den Penis hat, hat schon manch eine Frau ihren Liebsten mit einem Minzbonbon im Mund verwöhnt. Weniger bekannt ist allerdings, dass das kribbelnde Gefühl, das diese Minzbonbons erzeugen, um einiges „schärfer“ auch bei uns Frauen wirkt. Das liegt daran, dass Menthol die empfindlichen Schleimhäute der weiblichen Genitalien sehr viel leichter durchdringt. Probieren Sie es aus!

Der Singvogel
Ermuntern Sie ihn doch einmal, ein kleines Liedchen zu summen, während er Sie oral befriedigt – „Happy Birthday“, „It Had to Be You“ oder „I will Survive“, ganz egal. Das mag im ersten Moment seltsam anmuten, aber nur, bis die ersten Takte ihre Wirkung entfaltet haben. Denn das Schwingen der Stimmbänder erzeugt ein leichtes Schwingen seiner Lippen, die dadurch zum Vibrator werden. Doch sollte er sich zu einer solchen Sangesdarbietung partout nicht hinreißen können, tut er auch ein langes, lustvoll ausgestoßenes Stöhnen. Das erfüllt den gleichen Zweck!

Laufhaus Rachel Wien

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30
Jan
10

Prostitution: Der Osten geht anschaffen

Eine neue Studie zeigt: Das Rotlichtmilieu Europas spiegelt die Wirtschaftslage wider. Die meisten Prostituierten kommen aus Rumänien.

Rotlichtmilieu

Etwas mehr als 5150 Prostituierte arbeiten derzeit legal in Österreich.

Auf diesen “Erfolg” ist die Regierung in Bukarest sicher nicht stolz: Rumänien hat Russland den ersten Rang bei Sexarbeiterinnen in Europa abgelaufen.

Vor zwei Jahren kamen die meisten Prostituierten in Europa noch aus Russland, gefolgt von der Ukraine und Rumänien. 2008 hat sich die Situation deutlich verändert: Die meisten Sexarbeiterinnen kommen nun aus Rumänien, Russland und Bulgarien, zeigt eine Studie des Vereins Tampep zur Prostitution in Europa. Wie viele Prostituierte in Europa arbeiten, können auch die Studienautoren nicht sagen – geschätzt sind es deutlich mehr als 600.000 Frauen.

EU-Netzwerk

Tampep wird von der Europäischen Union gefördert, der Verein hat ein europaweites Netzwerk. Für die Studie wurden Daten von Gesundheitsbehörden und Sozialhilfeeinrichtungen gesammelt und ausgewertet. Ziel der Organisation ist es, die Verbreitung von Aids und anderer Sexualkrankheiten einzudämmen.

Die Studie belegt, dass mehr als zwei Drittel der Sexarbeiterinnen der 27 EU-Staaten aus Mittel- oder Osteuropa stammen. 12 Prozent der Frauen kommen aus Afrika, etwas weniger aus der Karibik oder aus Lateinamerika. In Österreich kommen vier von fünf Prostituierten aus dem Ausland.

Ost-West-Gefälle

Zwei Ergebnisse der Studie sind besonders bemerkenswert: Erstens haben die EU-Erweiterungen 2004 und 2007 dazu geführt, dass immer mehr Sexarbeiterinnen aus Ost-Europa und dem Baltikum in den westlichen EU-Ländern arbeiten. “Die Frauen keine Visa mehr, um in anderen EU-Staaten zu arbeiten, während Frauen aus Nicht-EU-Staaten mit immer schärferen Einreisebestimmungen konfrontiert sind”, berichten die Studienautoren.

Zweitens zeigt die Studie deutlich die Teilung Europas in den reichen Westen und den armen Osten. “Der extrem hohe Grad an Migrationsströmen vom Osten in den Westen Europas – beinahe 70 Prozent – ist der Beweis einer großen ökonomischen und sozialen Schieflage.”

Diese ökonomische Schieflage betrifft nicht nur die Migration von Ost nach West: In den armen Staaten Europas wurde festgestellt, dass immer mehr Frauen aus Minderheiten im Sex-Gewerbe tätig sind. In Rumänien etwa sind fast die Hälfte der Prostituierten Angehörige der Roma, in den baltischen Staaten sind es Frauen aus der russischen Minderheit.

Wenig Rechte

Größtes Problem für alle Frauen im Rotlichtmilieu ist die rechtliche Situation. “In Österreich gilt Prostitution nach wie vor als sittenwidriges Geschäft”, kritisiert etwa Renate Blum von “Lefö”, der österreichischen Partnerorganisation von Tampep. Obwohl die Frauen Steuern und Sozialabgaben zahlen, sind ihre Rechte etwa beim Einklagen unbezahlter Rechnungen beschnitten. Blum kritisiert auch, dass durch die strengen Regeln immer öfter Frauen aus Nicht-EU-Staaten in die Illegalität getrieben werden – und damit keine Gesundheits-Checks und -Dienstleistungen haben.

Laufhaus Rachel Wien

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29
Jan
10

Mann mit grösstem Penis sucht Arbeit

Der Mann mit dem grössten männlichen Geschlechtsteil der Welt (34,5 Zentimeter Länge bei einer Erektion) findet keine Arbeit.

Jonah Falcon

Jonah Falcon

Obwohl Jonah Falcon in der Vergangenheit gutes Geld mit Schauspielaufträgen verdiente – so war er zum Beispiel in den “Die Sopranos“ und “Sex and The City“ zu sehen – hat die Wirtschaftskrise auch beim Mann mit dem grössten Penis der Welt in aller Härte zugeschlagen.

Das berichtet das belgische Boulevardblatt Het Laatste Nieuws. Die finanzielle Situation des 39-Jährigen ist so erbärmlich, dass er sogar wieder bei seiner Mutter einziehen musste, während er verzweifelt nach einem neuen Job sucht.

Sehr hoffnungsvoll ist Jonah Falcon jedoch nicht: “Es geht nicht gut mit der Welt und auch ich entkomme der Krise nicht.“ Die einzigen Angebote die Falcon erhält, sind Porno-Jobs, aber das wäre für den gutbestückten US-Amerikaner keine Option.

“Ich bin nicht verlegen, aber sobald ich in einem Pornofilm mitspiele, nimmt mich kein Mensch mehr ernst“. Falcon fügt hinzu, dass er grundsätzlich nicht gegen Nacktaufnahmen ist, es müsste jedoch “funktionsgemäss“ zur Rolle passen und kein reiner Pornofilm sein.

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29
Jan
10

Sexy Cora: Das Onlinespiel

Per Klick zum Kick! In „Sexy Cora“ müssen Sie die neue TV-Blondine zum Orgasmus drücken. Per Tastatur! Bleibst du cool, macht sich Sexy Cora nackt…

Wie gehts? In insgesamt acht Leveln (4 Soft-Level, 4 Porno-Level) drückst Du in die Tasten und den Container-Star zum Höhepunkt. Die Erklärung liefert Sexy Cora selbstvertändlich vor jedem Level gleich mit. Also gut zuhören. Für User ohne Ton gibt’s Text!

Perfektes Taktgefühl belohnt Sexy Cora prompt. Klappt’s nicht mit dem Takt, mutiert die Pornomaus zum fiesen Zickchen.

Die Level heissen „Leck mich“, „Nimm mich“ oder „Nippel mich“. Deutlich freizügiger geht’s im Ab18-Bereich zu. Hier zeigt „Sexy Cora“ dem Spieler alle Details – in Nahaufnahme.

Ganz Deutschland spielt mit Sexy Cora! Nur im Container kriegt’s keiner mit…

>> Zum Spiel

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27
Jan
10

Konkurrenzkampf am Transsexuellen-Strich

Ein außergewöhnlicher Fall von Streitereien innerhalb der Prostituierten-Szene sorgt derzeit in Südtirol für Aufsehen. Die Bozner Polizei hat in der Nacht auf heute drei Männer aus der Transsexuellen-Prostituiertenszene verhaftet.

Das Trio wollte – offenbar auf Grund der zunehmenden Konkurrenz – seine „Markt-Position” auf dem Transsexuellen-Strich sichern.

Kunden belästigt und Prostituierte bedroht

Ein 44-jähriger Transsexueller aus Rom und zwei Brasilianer sollen andere Transsexuellen-Prostituierte unter anderem tätlich angegriffen und deren Kunden belästigt haben, heißt es am Freitag von Seiten der Polizei in Bozen. Die drei sollen transsexuelle Prostituierte durch das Fotografieren ihrer Kunden mit Blitzlicht und durch das laute Aufdrehen von Musik gestört haben.

Außerdem sollen sie die Autos der Kunden mit Pflastersteinen und Eiern beworfen und andere Prostituierte tätlich angegriffen haben. Einem Transsexuellem sollen sie auch die Perücke sowie Stöckelschuhe gestohlen haben. Der Zuhälter der zwei Brasilianer soll andere Prostituierte zudem mit einem alten, nicht mehr gültigen Ausweis aus seiner Militärzeit, eingeschüchtert haben, indem er ihnen Kontrollen der Polizei vorgaukelte. Trio wurde nach Anzeige festgenommen
Drei transsexuelle Prostituierte, die Opfer dieser Übergriffe waren, meldeten sich schließlich bei der Polizei. Daraufhin wurde das Trio festgenommen und wegen Erpressung, Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt.

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27
Jan
10

Kulturschock für Zuhälter!

Seit der Legalisierung der Prostitution hat sich im  ältesten Gewerbe der Welt viel getan. Thorsten Stumm, Sprecher des Dortmunder Unternehmens M&S Media, dass das Kontakt-Portal Intimes-Revier betreibt, über die Rechtssicherheit, Zuhälter und  die klingelnden Staatskassen.

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Alle Branchen stöhnen unter der Krise – in ihrer wird aus ganz anderen Gründen gestöhnt ?
Die Clubs und die Damen stöhnen über eine Sparsamkeit der Kunden und einen deutlichen Preisverfall. Dieser Trend verstärkt sich noch durch immer mehr neue Prostituierte.

Also hängt drohende Armut direkt damit zusammen, das Frauen und – bei den Transsexuellen – auch Männer sich prostituieren?
Hier gilt es zu unterscheiden, denn es gibt mehrere Arten von Prostitution. Im Bereich der Drogen- und Zwangsprostitution gibt es nur wenig konjunkturelle Schwankungen. Hier arbeitet ein kriminelles Milieu und dies wird auch weiter unabhängig von Wirtschaftlagen existieren.

Im Bereich der legalen, selbstbestimmten Prostitution spielt weniger nackte Armut eine Rolle als vielmehr eine Abstiegsangst aus bürgerlichen Verhältnissen. Wer öffentlich der Prostitution nachgeht, Werbemassnahmen in Portalen wie intimes-revier.de wahrnimmt ist eigentlich nie existentiell von Armut bedroht. Wohl aber von der Angst des Abstiegs aus der Mittelstandswelt. Der Verlust der eigenen, bürgerlichen Arbeit oder die Arbeitslosigkeit des Partners und der damit verbundene Einkommensverlust wird durch die Einnahmen der Prostitution aufgefangen. So verrückt es klingt, viele Prostituierte gehen ins Gewerbe um sich einen Status von Konsum zu erhalten. Diese Frauen prostituieren sich um in ihrem Leben,  Partnerschaft oder an ihren Kindern nicht sparen zu müssen.

Transsexuelle sind eine sehr spezielle Gruppe. Zunächst sind sie biologisch zwar noch Männer, die aber bereits durch Hormone körperlich sehr weiblich geworden sind. Zudem fühlen sie sich eindeutig als Frauen. Sie sind also keine verkleideten Männer. In der Prostitution nehmen Transsexuelle eine Sonderstellung ein, die sich auch in einem höheren Preisniveau ausdrückt: Sie bieten ihren Kunden homosexuelle Sexpraktiken in einem heterosexuellen Rahmen. Und das ist denen mehr Geld wert als Sex mit einer biologisch echten Frau.

Wir beobachten schon, dass die Anzahl der Prostituierten in wirtschaftlich schlechten Seiten zunimmt. Insofern ist dies  eine Art Konjunkturbarometer. Das ist allerdings auch keine neue Erkenntnis. Was überrascht ist die Heftigkeit des Anstiegs in den letzten Monaten.

Wie stark ist der Andrang in der Branche?
Intimes-revier.de erlebt gerade ein deutliches Wachstum des Anzeigenvolumens und damit  ein Anwachsen der Prostitution im Ruhrgebiet. In Zahlen ausgedrückt liegt unser Wachstum im ersten Quartal 2009 bei 30 % gegenüber dem Vorjahr. Wer kann dies in solchen Zeiten ohne Abwrackprämie schon melden?

Verrechnen sich nicht viele: Steigt das Angebot sinken die Preise – und so manch einem Freier dürfte in der Krise die Brieftasche auch nicht mehr so locker sitzen.
Das ist sicher so. Die Erwartungshaltung über das erzielbare Einkommen ist manchmal schon deutlich übertrieben. Ein größeres Angebot lässt außerdem die Preise sinken. Allerdings ist die Gruppe der Freier in Ihrer Kaufkraft eher konstant. Der typische Freier ist zwischen 35 – 60 Jahre alt, in der Regel verheiratet mit Familie und geregeltem Einkommen. Dieser Kreis von Leuten wird sich auch weiterhin die Dienstleistung Prostitution leisten können. Die Kunden können aber aus einem größeren Angebot auswählen bei tendenziell fallenden Preisen. Zudem schauen besonders die Clubs nicht tatenlos zu. In der Clubszene setzt sich immer mehr die Sexflatrate durch. Für einen festen Betrag kann der Kunde im gebuchten Zeitraum so oft und mit so vielen Frauen Sex haben wie er will. Solche Clubs haben erheblichen Zulauf an Kunden und auch keine Schwierigkeiten Mitarbeiterinnen zu finden. Ist damit doch ein gewisses Einkommen garantiert.

Wie stark ist denn die Konkurrenz für die legal arbeitenden Prostituierten durch illegal Prostituierte auf de Straßenstrich wie im Dortmunder Nordviertel?

So unglaublich es klingt, aber die Strassenszene steht nicht wirklich in Konkurrenz zur Wohnungs- oder Clubprostitution. Was von Außen betrachtet unlogisch klingt, erklärt sich an den Gewohnheiten der Kunden. Ein Besucher des Straßenstriches sucht gerade diese spezielle Situation und wird in der Regel keine Clubs oder Wohnungsprostituierte besuchen. Schon wegen des höheren Preisniveaus nicht. Umgekehrt wird ein Freier der die private Atmosphäre schätzt niemals auf dem Straßenstrich auftauchen. Auch die Welt der Freier kennt feste Gewohnheiten und Vorlieben. Beunruhigend in der Strassenszene ist, dass dort immer häufiger auf geschützten Sex verzichtet wird, weil die Freier verstärkt danach fragen.

Ist  das Gewerbe noch durch die klassischen Zuhälter geprägt ?

Die Legalisierung der Prostitution  hat das Gewerbe vollkommen umgekrempelt. Den Zuhälter wie man ihn aus Büchern oder Filmen kennt gibt es in der legalen Szene fast nicht mehr. Mit der Legalisierung kamen neben Rechtssicherheit  auch  neue Anforderungen, die einen Zuhälter alter Prägung schlicht überfordern. Plötzlich brauchte man einen Steuerberater, musste eine Konzession beantragen, eine Firma gründen, Vorschriften einhalten, die von den Ordnungsämtern kontrolliert werden, und das Finanzamt meldet sich und will regelmäßige Zahlungen und Erklärungen.

Die Frauen haben außerdem schnell festgestellt, dass sie nun nicht mehr rechtlos und hilflos sind. Das war ein Kulturschock, den fast alle nicht überlebt haben.

Zusätzlich erlebt die angestammte Szene, dass in den Markt mehr und mehr legales Investmentgeld drängt. Es gibt heute Clubs, die werden nicht in irgendwelchen Schmuddelecken eröffnet, sondern sind von Architekten mit Investorengeld als Wellness-Oasen geplant. Ambiente, Service und Ausstattung dieser neuen Unternehmen sind durchweg hochwertig und nicht offenkundig auf Sex angelegt.  Finanziert wird dies durch bürgerliche Geschäftsleute mit legalem Geld, die letztlich eine normale Renditeerwartung haben.


Malen Sie die Situation in den Clubs nicht allzu rosig? Gerade aus Osteuropa werden doch immer wieder Frauen mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und müssen dann in Sexclubs arbeiten.

Es wäre falsch zu behaupten, dass es keine Zwangsprostitution gibt.  Diese findet man in der Strassenszene und, auch wenn das politisch jetzt nicht korrekt ist, innerhalb der geschlossenen Parallelwelt der Migranten.  Dort gibt es tatsächlich „Sexclubs“ die nur informell bekannt sind und in denen Frauen zur Prostitution gezwungen werden.

Für die Clubs und Frauen, die öffentlich inserieren gilt das aber nicht.  Denn Illegalität und Öffentlichkeit schließen sich aus.

Außerdem ist die Zeit, wo in den Amtstuben der Ordnungsämter und der Polizei nur mechanische Schreibmaschinen standen lange vorbei. Heute gehen die Mitarbeiter dort morgens online, schauen die Anzeigen an und drucken sich die aus wo später kontrolliert wird. Da hat Zwangsprostitution keine Chance unentdeckt zu bleiben.

Eine Folge der Legalisierung ist ja auch die Steuerpflicht. Wie viel nimmt der Staat denn mit der Prostitution ein?
Nach Schätzungen der Finanzbehörden gibt es in Deutschland 400.000 Prostituierte die etwa 14.5 Milliarden Umsatz erwirtschaften. Also wie viel das an Steuern in Euro und Cent genau ist, sollten Sie den Finanzminister selbst fragen. Aber mal anders herum gerechnet: Von den 50 € für eine halbe Stunde Sex möchte der Staat zunächst mal 19 % Mehrwertsteuer haben. Dann muss die Prostituierte noch Einkommensteuer bezahlen, dafür haben sich die Finanzbehörden eine eignes Steuermodell ausgedacht, genannt das „Düsseldorfer Modell“. Hier wird ein fester Vorauszahlungsbetrag pro Tag Tätigkeit als Prostituierte fällig. Dann gibt es noch Städte wie Gelsenkirchen die erheben auf Sex mit Prostituierten eine städtische Gebühr. Im Amtsdeutsch heißt das Verrichtungsgebühr, diese wird pro Verrichtungsakt fällig.
Für die Finanzämter jedenfalls ist seit der Legalisierung der Verkauf von Sex eine Dienstleistung wie jeder andere.

Quelle: http://www.ruhrbarone.de/kulturschock-fur-zuhalter/

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27
Jan
10

Teenie-Prostitution, ab 16 Jahren in der Schweiz

Teenie-Prostitution – Kanton Bern soll Schutzalter einführen

Bern als Paradies für Teenie-Freier? Damit es nicht so weit kommt, verlangen Politiker und Fachleute ein höheres Prostitutions-Schutzalter.

Kanton nimmt sich der Problematik Prostitutions-Schutzalter an.

Kanton nimmt sich der Problematik Prostitutions-Schutzalter an.  (www.colourbox)

«Es ist absurd: Wir verbieten den Jugendlichen zwar Alkohol und Tabak, lassen es aber zu, dass sie sich prostituieren», ärgert sich EVP-Grossrat Daniel Steiner-Brütsch. Während Minderjährige in fast allen europäischen Ländern vor Prostitution geschützt werden, können sie hier schon ab 16 Jahren Sexarbeiter oder Pornodarsteller werden. Wie viele es im ganzen Kanton sind, ist nicht bekannt. Die Behörden können nur intervenieren, wenn die Teenies gezwungen werden oder sich illegal hier aufhalten. Die Fremdenpolizei der Stadt Bern hat 2009 vier Sexarbeiterinnen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren aufgegriffen – die meisten aus Ungarn.

In der gestrigen Ratssitzung antwortete Polizeidirektor Hans-Jürg Käser auf eine Anfrage von Steiner-Brütsch: Er sei daran, ein Prostitutionsgesetz zu erarbeiten. In diesem Rahmen werde auch die Erhöhung des Schutzalters geprüft. «Gut, dass sich der Kanton dieser Problematik annimmt», reagiert Ronja Tschümperlin von der Stiftung Kinderschutz. «Es gibt keinen Grund, das Schutzalter nicht innerhalb kürzester Zeit auf 18 Jahre anzuheben.» Der Kanton Genf hat diesen Schritt bereits gemacht.

Als erster Kanton der Schweiz hat Genf die Prostitution Minderjähriger verboten. Der Bundesrat hat derweil noch immer keine entsprechenden Massnahmen getroffen.

Die Prostitution unter 18-Jähriger ist fast in der ganzen Schweiz erlaubt.

Die Prostitution unter 18-Jähriger ist fast in der ganzen Schweiz  erlaubt. (colourbox.com)

Kantone mehrheitlich für Europakonvention
Eine Mehrheit der Kantone ist für ein Sexverbot mit minderjährigen Prostituierten. Aber: Die Zürcher Regierung findet es widersprüchlich, «einerseits von der sexuellen Mündigkeit der Jugendlichen ab 16 Jahren auszugehen und gleichzeitig sexuelle Handlungen mit sexuell Mündigen teilweise unter Strafe zu stellen». Ronja Tschümperlin vom Kinderschutz Schweiz widerspricht: «Nur weil man ab 16 seinen Sexualpartner frei wählen kann, heisst das nicht, dass man zur Entscheidung fähig ist, seinen Körper kommerziellen Zwecken herzugeben.»

Zwei Jahre lang hat er dafür gekämpft. Nun hat der Genfer CVP-Nationalrat Luc Barthassat sein Ziel erreicht: Als erster Kanton hat Genf die Prostitution Minderjähriger verboten. «Das Verbot setzt der Banalisation der Prostitution von Minderjährigen ein Ende – zumindest in Genf», sagt Barthassat. Seine Befürchtung: «Die Schweiz könnte zur Destination europäischer Sextouristen für Minderjährige werden.» Dafür, dass 16-Jährige in der Schweiz noch immer auf den Strich dürften, sei auch die Regierung verantwortlich: «Seit zwei Jahren verspricht der Bundesrat, die Europaratskonvention zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch zu unterzeichnen», sagt Barthassat. Diese Konven­tion sieht Bestrafung von Freiern von Minderjährigen vor. Passiert sei aber noch nichts. Auch Amnesty International kritisiert: «Während die Schweiz international bei Menschenrechtsanliegen Tempo macht, hapert es bei der Umsetzung im eigenen Land», so Sprecher Daniel Graf. Prostitution von Minderjährigen gehöre zu den «schlimmsten Formen der Kinderarbeit». Ronja Tschümperlin vom Kinderschutz Schweiz bemängelt, dass sich der Bund zu wenig beherzt für den Kinderschutz einsetzt: «Ich bezweifle, dass das Schutzalter bei Prostituierten auf 18 angehoben wird.»

Laut dem Bundesamt für Justiz wird die Stellungnahme der Kantone zur Europaratskonvention noch immer ausgewertet. Ernst Gnägi vom Bundesamt für Justiz: «Der Bundesrat wird zum gegebenen Zeitpunkt eine Gesamtbeurteilung machen.»

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27
Jan
10

Die Frostituierten von der Süderstraße!

Wie sich die Mädchen vom Autostrich vor der Kälte schützen


Watte in den Ohren Thermo-Pulli Heisser Tee Ski-Unterhose Zwei Paar Socken Beheizte Schuhsohle Fünf Strumpfhosen Handschuhe Drei Pullis

Ein eisiger Wind weht durch die Süderstraße. Die Temperatur ist auf minus 8 Grad gesunken. Trotzdem warten die Liebes-Mädchen vom Autostrich in knappen Tangas und kurzen Röcken auf Freier.

Mit welchen Tricks sich die Prostituierten vor der Bibber-Kälte schützen. Tina (28) und Lucy (22) kennen das Geschäft. Sie wissen, dass sie sich auch im Winter in aufreizenden Outfits den Männern präsentieren müssen, die hier Abend für Abend in ihren Autos umherkurven.

Tina macht den Job erst seit neun Monaten. Es ist ihr erster Winter auf dem Strich. In dieser Nacht trägt sie unter der dicken Daunenjacke mit Fellkapuze ein Strickkleid und zwei Pullis. Mehrere Strumpfhosen und eine Ski-Unterhose wärmen ihre Beine. Zum Anziehen braucht sie 20 Minuten. Ausziehen geht schneller.

Stolz blickt Tina auf ihre schwarz-roten Overknee-Stiefel aus Latex. „Die wärmen nicht, sehen aber sexy aus. Man muss den Kunden schon etwas zeigen, sonst hält hier keiner an.“

Rund 30 Mädchen bieten hier für Geld täglich zwischen 18 und 4 Uhr ein schnelles Sex-Abenteuer an. Manche haben an guten Tagen bis zu neun Freier, verdienen pro Stunde 100 Euro. „Doch bei dieser Kälte kann man froh sein, wenn es zwei bis drei Männer sind“, erklärt Lucy.

Dann steigt sie für ein paar Minuten in ihr Auto, trinkt einen Schluck heißen Pfefferminztee aus dem Thermosbecher. Wenig später steht sie wieder an der Straße, hofft auf einen Freier. Und damit auf ein paar Minuten Wärme in dieser eisigen Nacht.

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26
Jan
10

Laufhaus Rachel Video

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26
Jan
10

Sexy Cora ist zurück bei Big Brother!

Big Brother – Die Entscheidung

SexyCora

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Die Liveshow beginnt mit dem Tagesrückblich auf den vergangen Sonntag. Natürlich ist das Rein-Raus von Cora eines der Topthemen. Sie ist als Gast bei Aleksandra Bechtel im Studio und erläutert ihre Beweggründe für den freiwilligen Auszug. Im Gespräch stellt Aleks die entscheidende Frage, ob Cora denn nun alles geregelt hat und wieder ins Haus wolle. Cora will am Liebsten wieder einziehen und leitet damit ein Zuschauervoting ein. Diese werden während der Liveshow entscheiden, ob es zum Wiedereinzug kommt.

Sexy Cora

Sexy Cora

Währenddessen beginnt die Zusammenlegung der beiden Häuser. Im Secret Haus werden Kristina und Uwe von Big Brother aufgefordert, das Haus noch einmal für neue Bewohner schick zu machen. Drei Minuten müssen dafür genügen. Nach Ablauf dieser Frist, ziehen nacheinander Carlos und Harald, dann Micaela, Pluto und Tobias und zum Schluß Daniel zusammen mit Sabrina in das Secret Haus ein. Sie geben sich als die neuen Mitbewohner aus und spielen die Ahnungslosen.

Kurze Zeit später müssen Kristina und Uwe in einen Nebenraum und bekommen per Videoeinspielung die Ereignisse der letzten Tage im Big Brother Haus zu sehen. Die Überraschung steht den Beiden ins Gesicht geschrieben. Das Secret Haus wird geschlossen – alle Bewohner leben ab sofort im Big Brother Haus.

Zur Feier des Tages gibt es Sekt für alle und einen Liveauftritt der Atzen (Bilder und Videos zu den Atzen finden Sie auf rtl2.de >>), welche das Haus rocken. Dazu hat sich Aleks zum ersten Mal live ins Haus geschaltet und die Bewohner begrüßt.

Zum Ende der Liveshow wird das Ergebnis des Zuschauervotings bekannt gegeben: Cora darf zurück ins Big Brother Haus. Mit überwältigender Mehrheit haben die Zuschauer für eine Wiedervereinigung der Turteltäubchen Cora und Tobias gestimmt. Cora zieht auch sogleich wieder ein.

SexyCora

SexyCora

Nun gibt Big Brother die neuen Regeln bekannt. Das tägliche Essen muss erspielt werden, ansonsten wird eine Überlebensration ausgegeben. Des Weiteren müssen vorgegebene Verhaltensregeln eingehalten werden, ansonsten kann nur kalt geduscht werden. Duschmarken für warmes Wasser werden von Big Brother rationiert ausgegeben. Draussen im Garten wird den Bewohnern der Strafbereich präsentiert. Micaela und Iris dürfen sogleich zur Probe liegen.

Es verspricht eine spannende Woche zu werden. Gleich morgen wird das erste Match um die Annehmlíchkeiten im Haus starten.

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Laufhaus Rachel Wien

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25
Jan
10

Sexy Bilder von SEXY CORA

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Sex im Container gibts hier…

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25
Jan
10

77-year-old tycoon pays Lindsay Lohan to date him

77-year-old tycoon pays Lindsay Lohan to date him

Lindsay Lohan has been hired by an eccentric Austrian millionaire to be his date at the opera. Girl’s gotta make a buck somehow, eh?Richard Lugner, a shopping mall owner, invites a different famous girl to accompany him each year in his private box at the Vienna Opera Ball.

Since divorcing his third wife in 2007, 77-year-old Richard has paid Paris Hilton, Nicollette Sheridan, Dita Von Teese and now Lindsay Lohan to be his annual date for the ball.



Nobody knows how much he forks out, but as part of the deal the ladies are required to sign autographs at his shopping mall. Let’s hope they’re not required to do anything else.

Sex im Container gibts hier…

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25
Jan
10

6 (SEX) Gründe warum alle Männer auf Sexy Cora stehen!

6 Gründe warum alle Männer auf Sexy Cora stehen

Männer die gestern von Gina Wild schwärmten, stehen heute auf Sexy Cora. Die süße 20-Jährige kriegt in Internetforen so viele Komplimente. Und genau deswegen haben wir uns gefragt: Warum stehen eigentlich alle Männer auf Sexy Cora?

Sexycora

Sexycora

Wir treffen sie. Und bei unserem Treffen wird sofort klar, dass Cora kein blondes Sexdummchen ist. Sie ist Sex pur – hat aber trotzdem das gewisse Etwas.

Hier die sexy Gründe warum Cora die Männer verrückt macht:

Das Aussehen. Cora ist die mit dem Barbie-Style. Die 20-Jährige wirkt wie ein amerikanisches Promi-Püppchen. Ihre Maße: 97-58-88. Ihre Körbchengröße: 70 F – das ist richtig viel bei ihrem schmalen Körper. Für ihren straffen Bauch schuftet sie täglich 90 Minuten im Fitness-Studio.

Das Styling. Cora ist stets perfekt gestylt, trägt nur körperbetonte Outfits. „Mode ist mein Ding“, sagt sie. Sie hat mehrere Kleiderschränke und über 50 Paar Schuhe. Einmal in der Woche geht’s zum Dessous-Shopping.

Der Sex. Cora macht sich keine Gedanken – sie macht einfach. Anal, Massenorgie, Solosex, Webcam, Fan-Sex. Im Prinzip gibt es nichts, was Cora nicht schon einmal probiert hat. Am 30. Dezember will sie Sex mit 70 Männern.  „Dort tobe ich mich nochmal richtig aus.“ Und sie liebt Quickies…

Das Auftreten. Cora ist verdammt witzig und wirkt wie ein normales Mädchen. Sie plabbert frei Schnauze, kann über sich selbst lachen. Sie nimmt sich für jeden Fan Zeit, ist nur gaaanz selten nicht gut gelaunt…

Der Fleiß. Nur gut aussehen reicht nicht. „Frau Sex“ (so nannte sie eine Zeitung) arbeitet hart. 60, 70 Stunden in der Woche beschäftigt sich Cora mit Dingen, die Männer glücklich machen. Demnächst ist sie sogar in einem Musikvideo zu sehen, TV-Sender begleiten die Blondine regelmäßig.

Und: Cora ist authentisch.
Sie macht nicht auf Sex-Star und verschließt sich bei öffentlichen Veranstaltungen nicht hinter Absperrungen. Sie ist trotz des Erfolgs das Mädel zum Anfassen. Einzige „Schwäche“: „Ich stehe auf schnelle und geile Autos!“

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Laufhaus Rachel

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25
Jan
10

Wiedereinzug von Sexy Cora nicht ausgeschlossen!

Wiedereinzug von Cora nicht ausgeschlossen!

sexycora

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Wie Big Brother-Radio berichtet, ist ein Wiedereinzug von Cora nicht ausgeschlossen!

Big Brother will aus dem direkten Umfeld von Cora exklusiv erfahren haben, das die Gründe des Auszuges an differenzen zwischen dem und der Produktionsfirma von BigBrother – Endemol gelegen hat.

Wie Sexy-Cora im berichtete soll ein “kleines familäres Problem” vorgelegen haben. Diese Mitteilung wollte der gereral wohl Cora direkt übermitteln und wurde von Endemol bzw. deren Verantwortlichen geblockt.

Daraufhin kam es wohl zu Differenzen über die Sexy Cora nur unzureichend in Kenntnis gesetzt wurde.

Cora würden wohl nicht alle Informationen durch die übermittelt, so das sie im ungewissen tappte.

Wer würde nicht, mit unzureichenden Informationen ein privates Problem betreffend, neugierig und unsicher werden, weiterhin im zu leben und nicht zu wissen ob alles mit seinen lieben zu Hause in Ordnung ist?

So ist es nachvollziehbar das es zu diesem spontanen und für alle Überraschenden Auszug kam.

Der Druck der Cora-Fans auf RTL2 hat bestimmt sein weiteres dazu getan das sich die Verantwortlichen und Cora die Frage stellen:

Kommt Cora zurück in´s ?

… wir bleiben drann!

Schließlich dürfte Cora sich ja jetzt bereits auf dem Weg nach befinden …

Auftritt am in der Live Show gild als 100% sicher.

Wir dürfen gespannt sein auf den .

… weitere News dazu in kürze …

Gratis Sexy Cora Video gibts hier…

Live Sex gibts hier….

25
Jan
10

Lüftet sexy Cora das Geheimnis um ihren überstürzten Auszug?

Lüftet sexy Cora das Geheimnis um ihren überstürzten Auszug?

Big Brother Tag 12: Tränen-Abschied von sexy Cora
Sexy Cora aus Hamburg: Aus privaten Gründen und unter Tränen verließ sie den „Big Brother“-Container

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Warum bloß ist sexy Cora (22) bei „Big Brother“ ausgestiegen? In der Nacht zu Freitag verließ die pralle Blondine überstürzt das „Big Brother“-Haus. Private Probleme zwangen sie zum Tränenabschied von Kuschel-Partner Tobias (29) und den anderen Kandidaten, hieß es.

Alle Infos zu „Big Brother 2010“

In Internetforen wird jetzt wild über den Grund des Auszuges spekuliert. Bisher schweigt die Hamburgerin. Allerdings: Sexy Cora ist (noch) verheiratet – und zwar mit ihrem Manager Tim. Die beiden leben getrennt.

Aber vielleicht lüftet die Erotikdarstellerin heute Abend das Geheimnis um ihren Auszug, denn sexy Cora ist zu Gast in der großen Live-Show von „Big Brother“ (21.15 Uhr, RTL2).

Im Haus fließen übrigens immer noch Tränen. Model Micaela (26) und die 24-jährige Sabrina aus Neu-Isenburg leiden unter der schlechten Stimmung – und reden immer wieder vom Auszug.

Sex im Container gibts hier…

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